S-Bahnausbau! Auch für Radebeul - S1 im 15 Minutentakt

Veröffentlicht am 22.07.2009 in Landespolitik

Der S-Bahn Ausbau im Tal der oberen Elbe geht weiter. »Das Mammutprojekt zwischen Bad Schandau und Meißen kommt jetzt in seine letzte Phase«, sagt Sachsens Verkehrsminister Thomas Jurk (SPD). »Die ...

... Dresdner, Pirnaer und Meißener schätzen ihre S-Bahn. Herzstück ist die Linie S1 im Elbtal. Täglich nutzen mehr als 25.000 Fahrgäste die Strecke. Damit ist das mit Abstand die am meisten frequentierte Linie in Sachsen.«

Bereits Anfang der 90er Jahre hat der Freistaat den Ausbau eines separaten S Bahn-Netzes in Dresden forciert. Im Jahr 2004 konnte der S Bahn-Abschnitt Dresden Hbf Pirna in Betrieb genommen werden nachfolgend wurde der Bereich bis einschließlich Dresden-Neustadt ausgebaut. Nun beginnt die Schlußetappe. Die Verträge wurden in den vergangenen beiden Jahren intensiv verhandelt. Die Investition kostet insgesamt 120 Mio. Euro, eine Hälfte trägt der Bund, die andere Hälfte kommt vom Freistaat Sachsen. Jurk: »ch bin mir sicher, dass die 60 Mio. Euro Landesmittel sehr gut investiertes Geld sind.« So entstünden neue Haltepunkte, die Züge würden schneller. Jurk verwies darauf, dass ein guter ÖPNV heutzutage immer mehr zu einem wichtigen Standortfaktor wird. »Es macht die ganze Region attraktiver, wenn die Menschen schnell, stressfrei und umweltfreundlich zur Arbeit oder zum Ausflug in die Sächsische Schweiz gelangen.«

Der S-Bahn Ausbau wird auch die Weiterführung des Fernbahnausbaus zwischen Dresden-Neustadt und Coswig beschleunigen. Hier sind Investitionen von mehreren hundert Millionen Euro zu erwarten.
Kategorie: Autos & Fahrzeuge
Tags:
S-Bahn Personennahverkehr Jurk Sachsen Elbe

Sehen Sie hier das Video!

 



SPD-NEWS

17.07.2019 06:10 Erklärung zur Wahl von Ursula von der Leyen zur EU-Kommissionspräsidentin
SPD gratuliert Ursula von der Leyen Die SPD hat Ursula von der Leyen zu ihrer Wahl zur neuen EU-Kommissionspräsidentin gratuliert. Von der Leyen habe „nun die Chance, ein Europa mitzugestalten, das nicht auf nationale Egoismen setzt, sondern auf Zusammenhalt und Einigkeit. Auf diesem Weg wird die SPD sie nach Kräften unterstützen“, so die kommissarischen SPD-Vorsitzenden

10.07.2019 19:29 Unser Plan für gleichwertige Lebensverhältnisse
Die SPD-Bundestagsfraktion sorgt Schritt für Schritt für mehr gesellschaftlichen Zusammenhalt. Mit den Maßnahmen zur Umsetzung der Ergebnisse der Kommission „Gleichwertige Lebensverhältnisse“ verstärken wir unsere Anstrengungen für ein solidarisches Land. Lebenschancen eines Menschen dürfen nicht von der Postleitzahl abhängen. „Herkunft darf nicht über die Zukunft entscheiden. Die SPD-Bundestagsfraktion steht genau dafür: Dass alle Kommunen ihre Kernaufgaben

10.07.2019 18:30 Smart City Modellstandorte ausgewählt
Heute wurden die ersten 13 „Modellvorhaben Smart Cities“ bekanntgegeben. Beworben hatten sich deutschlandweit rund 100 Städte und Gemeinden mit Projektskizzen. „Viele Kommunen sind heute schon Vorreiter in Sachen Digitalisierung. Ob Gera, Solingen oder Wolfsburg – Städte und Gemeinden haben sich inzwischen auf den Weg zur Smart City gemacht. Als Bund unterstützen wir mit dem neuen

04.07.2019 16:28 Ohne motivierten Nachwuchs geht es nicht in der Pflege
Noch immer sind Tausende Pflegestellen unbesetzt. Das ist ein Alarmsignal, sagt die arbeitsmarktpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, und macht Druck, zügig das geplante Gesetz für bessere Löhne in der Pflege zu beschließen. „13.000 neue Pflegestellen in stationären Einrichtungen der Altenpflege wurden im Rahmen des Pflegepersonalstärkungsgesetzes finanziert. Dass laut Berichten noch keine Stelle aus dem Sofortprogramm besetzt ist, ist

02.07.2019 17:32 SPD lehnt Vorschlag von EU-Ratspräsident Donald Tusk ab
Die SPD-Spitze lehnt den Vorschlag der EU-Staats- und Regierungschefs, Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen zur EU-Kommissionspräsidentin zu machen, als nicht überzeugend ab. „Damit würde der Versuch, die Europäische Union zu demokratisieren, ad absurdum geführt“, sagten die drei kommissarischen SPD-Chefs Malu Dreyer, Thorsten Schäfer-Gümbel und Malu Dreyer. Das Statement im Wortlaut.Die Europäische Union (EU) steht vor

Ein Service von info.websozis.de