SPD-Newsletter

spd-radebeul-news abonnieren

Powered by de.groups.yahoo.com

 

Links im Netz

Online Mitglied werden

Endstation Rechts
 

Counter

Besucher:289422
Heute:12
Online:1
 

SPD-E-Mail-Gruppe


spd-radebeul abonnieren
Powered by de.groups.yahoo.com
 

SPD Radebeul

 

 

Die SPD setzt sich für Sie ein! Soziale Gerechtigkeit, Ökologische und Verantwortungsvolle Politik - Perspektiven für ALLE Menschen in Radebeul. Schreiben Sie uns, rufen Sie uns an oder kommen Sie einfach zu den Ortsvereinssitzungen. Informationen zum nächsten Treffen finden sie unter dem Punkt Termine.

 
 

Topartikel OrtsvereinZu Gast bei der Kräuterschnecke in Coswig

Gemeinsam Essen in Coswig, Foto: Privat

Heute durften wir Radebeuler*innen uns den internationalen Garten in Coswig ansehen - und kosten, was da schon gewachsen ist.
Die Kräuterschnecke ist prächtig gediehen, in den Gewächshäusern werden Gurken und Tomaten geerntet. Lecker! Die gemeinsame Arbeit macht Coswiger*innen wie Neubürger*innen großen Spaß. Ganz nebenbei lernen alle ein paar neue Vokabeln. Initiatorin Cornelia Obst gesteht: Urdu ist wirklich schwer! Beim Deutschlernen geht es aber gut voran.
Danke für die Einladung, liebe Gärtner*innen, es war wunderbar bei euch! 

Veröffentlicht am 28.08.2016

 

FeaturesSPD - Stimmung an der Basis


Die SPD im Radio - So ist die Stimmung an der Basis.

 


 

Nein, schlecht geht es uns nicht. Mehr Besinnung auf sozialdemokratische Werte, den Menschen zuhören und sich vor Ort kümmern, viel mehr Frauen in der Politik und mehr Mut beim Absagen schlechter Verträge - darum sollte es jetzt gehen. Wir klagen nicht im Hinterzimmer, sondern entwickeln unsere Vorschläge und reichen sie auf die nächste Ebene. Es geht darum, die Menschen von einer sozialdemokratischen Alternative zu überzeugen, nicht sie ihnen überzustülpen.

 

Übrigens: Wir tagen öffentlich. Konstruktive Mitdenker jederzeit willkommen.

Veröffentlicht am 29.05.2016

 

OrtsvereinDavid-Schmidt-Preis 2016

Verleihung des David-Schmidt-Preises 2016 im Noteingang Radebeul
Ein Bericht von Christine Ruby

29. April 2016. Ein Abend, an dem es eng wird im Noti. Aber weit ums Herz. Denn hier sammelt sich eine kleine Menschheit für das große Ganze: Personen, Initiativen, Vereine, Institutionen – Leute, die ehrenamtliches und professionelles Tun für andere Menschen zusammen auf tragende Säulen stellen. Einen Säulenheiligen braucht es nicht, aber ohne das gelebte Beispiel und die Inspiration von David würden wir nicht hier sein. Er hat begonnen, als wir noch dachten, es hätte Zeit. Er hat uns vorgemacht, wie es gehen kann und so vielen Menschen den Mut gegeben, sich für eine bessere Gesellschaft einzusetzen und Hass und Rassismus wirkungsvoll entgegenzutreten.


Alle wissen, dass nur vier der zahlreichen Bewerber*innen und Vorgeschlagenen einen Preis gewinnen können. Alle Jurymitglieder versichern, wie schwer die Auswahl gefallen ist. Das kann man leicht glauben, schaut man nur in die Gesichter der Couragierten, Engagierten, Erfahrenen oder ziemlich Neuen der Szene. Ja, die gibt es inzwischen. Und sie wird interessiert beobachtet, auch wenn die Beobachter heute Abend nicht unbedingt anwesend sind.
Die Spannung ist groß, denn alle Beteiligten haben dichtgehalten. Und zuerst berichten drei junge Frauen davon, was sie mit Agenda Alternativ mit dem Preis 2015 im erzgebirgischen Schwarzenberg bewirkt haben. Das Geld und der damit verbundene Aufwind half ein wundervolles, politisches Punkrockfestival aufzuziehen. Ein Video vermittelt etwas von der tollen Stimmung dort.
Irgendwie ist David auch hier – und sei es einfach durch seine „Kochstudio“-Videos. Herrlich selbstgedreht, abgedreht, humorverdreht. Das macht, dass alle lachen können, obwohl das Datum nicht dazu herausfordert. Wenn einer an seinem 29. Geburtstag, der ein 29. April ist, schon wieder gehen muss, ist das zutiefst bestürzend. Man darf deshalb auch mit den nächsten Angehörigen und Freund*innen trauern.
Doch die legen Wert darauf, dass hier auch ein Geburtstag gefeiert wird. Man kann es sich so zurechtlegen, dann wird er ein wenig erträglicher, dieser Tag.

Tröstend ist vor allem die Gesellschaft dieser Vielen – es waren zirka 200 –, die auch weite Wege in Kauf genommen haben, um dabei zu sein, wenn die Wahl der Preisträger*innen verkündet wird.
Bei einem Vorschlag war es sofort klar: Dieses Projekt ist zwei Nummern zu groß für den David-Schmidt-Preis. Ein international agierendes, unglaublich mutiges Team, das die Not der Geflüchteten noch auf ihrem Weg lindern hilft, genannt Dresden-Balkan-Konvoi. Drei Mitglieder waren gekommen, um ihr Projekt vorzustellen. Es ist umwerfend! Jetzt bereiten sie gerade einen Seenotrettungsdienst vor. Spontan spendeten einige der Anwesenden etwas Geld, so dass es zwar keinen Preis, dafür aber eine Wertschätzung in Form von Taschengeld-Teilung mit auf den Weg geben konnte.


Gewinnen wollen alle, und das können sie auch. Der Tisch, wo mitgebrachte Flyer, Karten, Schildchen und Broschüren ausgelegt werden, ist immer umlagert. Der reichliche Platz im „Noteingang“ wird ausgefüllt mit kleinen Gruppen im munteren Gespräch. „Wie macht ihr das, wann habt ihr angefangen, wer hilft euch, wie läuft‘s?“
Dies ist eine Veranstaltung, bei der das Bufet nicht gestürmt wird. Gemächlich wechselt man mit seinem Gesprächspartner hinüber, wo der Falsche Hase aufgetischt hat: vegan, köstlich, für jeden zu geniessen. Integration auch beim Essen.
By the way, ganz herzlich möchten wir uns bei unseren Sponsor*innen bedanken!
zum David-Schmidt-Preis haben in diesem Jahr beigetragen:

SPD Landesverband Sachsen, Unterbezirk Meißen, Ortsverein Radebeul
Jugend- und Kulturverein NOTeingang Radebeul e.V.
JUSOS Meißen
DGB Bezirk Sachsen
NDC Netzwerk für Demokratie und Courage e.V.
Herbert-Wehner-Bildungswerk
Hans Böckler Stiftung
und last but really not least: Friedrich Ebert Stiftung

Dies ist eine Veranstaltung, bei der Kalender eine große Rolle spielen. Nicht um zurückzublättern, sondern um Tage zu finden, an denen zusammen Neues getan werden kann. Mal Gast sein bei einer Initiative, die Geflüchteten aus der Nachbargegend zu eigenen Festen einladen, eine Weiterbildung weitersagen. Ein Tag zum Finden neuer Freunde, ein Tag zum Schwungholen für die nächsten Projekte, ein Tag zum Dankesagen: danke Dilara Karabacak, danke AG Geschichte im Treibhaus Döbeln, danke Meißen Watch, danke Freie Alternativschule in Dresden, DANKE David.


Die Preisträger*innen 2016:
David-Schmidt-Preis für eine Initiative: AG Geschichte Treibhaus in Döbeln
David-Schmidt-Preis für eine Einzelperson: Dilara Karabacak
Sonderpreis des Noteingang e.V. gegen Cyberhate: Meißen watch
Sonderpreis der Hans-Böckler-Stiftung für Engagement von / für Geflüchtete: FAS-Freitagscafé der Freien Alternativschule Dresden
Alle Nominierten und weitere Informationen unter: www.david-schmidt-preis.de

Foto: privat

 

Veröffentlicht am 05.05.2016

 

OrtsvereinHistorische Funde im Bürgerbüro

Aus den Anfangszeiten der Radebeuler Sozialdemokratie haben sich interessante Dokumente gefunden. Vom verwaisten Dachbodend gelangten sie zum SPD-Ortsverein und sollen demnächst von kundigen Historiker Frank Andert auf ihre Bedeutsamkeit untersucht werden. Aus Tagebuch, einem Protokoll des ersten Reichs-Parteitages der Sozialistischen Arbeiter-Partei Deutschlands in Berlin 1932 oder einem Büchlein über vier Jahre sächsische Politik,der sozialdemokratischen Landtagsfraktion von 1926 ist sicher einiges Wissenswertes über die Frühgeschichte der Arbeiterpartei zu entnehmen. Schön für uns: Ein alter Stempel, der einen Ehrenplatz im Büro bekommt.

Veröffentlicht am 01.05.2016

 

FraktionFragen und Antworten im Bürgerbüro

 
Am Montag, 11. April, nutzten Ortsvereinsmitglieder und Gäste die Möglichkeit, den zukünftigen Investor und seinen Partner in der Bauausführung zu ihren Vorhaben auf dem Glasinvestgelände zu befragen. Wenn der Radebeuler Stadtrat zustimmt,  können dort bald pflegebedürftige Menschen wohnen und Familien einziehen. Das freut besonders die Radebeuler SPD-Mitglieder. "Ältere Menschen gehören genauso zu unserer Radebeul-City wie junge Leute und Kinder", so ihre einhellige Meinung. "Wer von seiner Wohnung in ein Pflegeheim umziehen muss, sollte nicht auch noch die Stadt wechseln müssen", bemerkt Christine Ruby, die das Problem von ihrer Tätigkeit in der Alzheimer Gesellschaft Radebeul-Meißner Land kennt.
Auch an umweltfreundliche Mobilität ist gedacht worden: Die Straßenbahn hält direkt vor einer kleinen Geschäftszone mit Frida-Markt. Parkende Autos verschwinden in der Tiefgarage, wo auch Car-Sharing mit Elektro (!) Autos geplant ist. Weiterhin ist auch an einen öffentlich zugänglichen Spielplatz gedacht.
 
Nur das gewünschte Programmkino hat noch keinen Platz gefunden, dazu müsste die Zahl der Parkplätze etwas reduziert werden.

Bleiben wir dran!
 
Foto: privat

Veröffentlicht am 17.04.2016

 

RSS-Nachrichtenticker