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Die nächsten Termine

Alle Termine öffnen.

19.08.2017, 13:00 Uhr - 17:30 Uhr Radtour der Sozialdemokratie
Wenn Sie teilnehmen möchten, bitten wir Sie bis zum 15. August 2017 um Rückmeldung an : SPD Radebeul, Christine Ru …

19.08.2017, 18:00 Uhr - 20:00 Uhr Feier 125 Jahre SPD Radebeul
Wenn Sie teilnehmen möchten bitten wir Sie bis zum 15. August 2017 um Rückmeldung an : SPD Radebeul, Christine Rub …

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SPD Radebeul

 

 

Die SPD setzt sich für Sie ein! Soziale Gerechtigkeit, Ökologische und Verantwortungsvolle Politik - Perspektiven für ALLE Menschen in Radebeul. Schreiben Sie uns, rufen Sie uns an oder kommen Sie einfach zu den Ortsvereinssitzungen. Informationen zum nächsten Treffen finden sie unter dem Punkt Termine.

 
 

Topartikel AnkündigungenSPD feiert Jubiläum

Artikel für Vorschau und Rückblick: SPD Radebeul wird 125 Jahre

Seit November 2016 trifft sich regelmäßig die AG Geschichte der SPD in Radebeul, um die Geschichte der Sozialdemokratie in Radebeul zu erforschen. Anlass dafür ist das 125. Jubiläum des Sozialdemokratischen Vereins für Lindenau und Umgebung am 29. Oktober 1892 im Gasthof Lindenau (heute Landhotel Lindenau). Den Anstoss zur Erforschung unserer eigenen Geschichte hat der Historiker Frank Andert bereits zum 150jährigen Jubiläum der SPD im Jahr 2013 gegeben.

Die SPD in Radebeul war seit der Gründung des Ortsvereines Lindenau in den verschiedenen Ortsteilen, die 1935 zur Stadt Radebeul zusammengeführt wurden aktiv. Beeindruckend sind dabei die Mitgliederzahlen: So gab es im Ortsverein Kötzschenbroda ca. 250 Mitglieder, davon waren 20 bis 30 aktiv. Im Ortsverein Radebeul waren es ca. 350 Mitglieder, von denen 50 bis 60 aktiv waren. Der Ortsverein Lindenau war bis 1932 selbstständig, die Ortsvereine in Zitzschewig und Naundorf bis 1924. Diese gingen dann in den Ortsverein Kötzschenbroda über. Bei der Vorbereitung des Festtages, der am 19. August 2017 stattfinden wird, hat die AG Geschichte im Stadtarchiv recherchiert und mit Zeitzeugen gesprochen.

Darunter ist der Sohn des früheren sächsischen Ministerpräsidenten Alfred Fellisch, Manfred Arthur Fellisch, desen Grab sich auf dem Hauptfriedhof in Radebeul-West befindet sowie Gründungsmitglieder der SDP Radebeul nach der politischen Wende in der der DDR am 29. November 1989 im Luthersaal der Friedenskirche in Radebeul. Der Saal wurde vom damaligen Pfarrer Eberhard Gehrt zur Verfügung gestellt. Er war einer der Mitwirkenden am Runden Tisch sowie Mitglied des Stadtrates.

Weitere prominente Sozialdemokraten, die u.a. in Radebeul gelebt haben, sind Paul Brüll (1892-1983), der 1. Stadtarchivar von Radebeul war, Wilhelm August Kaden (1850-1913), Nachfolger von Wilhelm Liebknecht als Reichstagsabgeordneter und Herausgeber der Sächsischen Arbeiter-Zeitung (Vorläufer der heutigen sächsischen Zeitung) sowie Hellmuth Rauner (1895-1975), der ab 1945 einer der führenden Köpfe der Sozialdemokratie in Radebeul war und sich u.a. für einen festen Sitz der Landesbühnen sowie für den Bau der Volkssternwarte eingesetzt hat, die sich noch heute großer Beliebtheit erfreut.

In der jüngeren Geschichte seit an David Schmidt (1985-2014) erinnert, engagierter Stadtrat, der z.B. das Bündnis Bunte Radebeul mit ins Leben gerufen hat und viel zu früh an seinem 29. Geburtstag verstarb.

Bemerkenswert ist auch, dass der frühere Fraktionsvorsitzende der SPD im sächsischen Landtag Karlheinz Kunckel (1944-2012) mit seiner Familie in Radebeul gelebt hat.

Geplant ist am Festtag am 19. August 2017 eine geführte Radtour der Sozialdemokratie, die am Heiteren Blick (gegenüber Bäckerei Münch Moritzburger Straße) beginnt und entlang der Stätten führt, an der sich Sozialdemokraten getroffen haben. Gäste sind herzlich willkommen. Die Tour startet um 13.00 Uhr. Das Gebäude, in dem sich das Gasthaus Heiterer Blick befunden hat, wurde leider 2005 abgerissen. Dort befindet sich jetzt ein Parkplatz. Im Heiteren Blick hat sich der Ortsverein Niederlößnitz getroffen.

Sie führt über den Ortsteil Naundorf (Niederwarthaer Str. 1, ehemals Gasthof Naundorf und Treffpunkt der SPD Naundorf) über den Bürgergarten (Treffpunkt der SPD Kötzschenbroda/Niederlößnitz in 20er und 30er Jahren, zum Luthersaal. Auf dem Hauptfriedhof wird zu Ehren von Alfred Fellisch ein Blumengebinde niedergelegt. Weiter geht es über den Gottesacker zum Rathaus, der Scharfen Ecke, die in den 20er und 30er Jahren Sitz des Ortsvereines der SPD war und eine Arbeiterbibliothek beherbergt hat. Ziel der Radtour ist der Gasthof Serkowitz, in dem ab November 1892 wiederholt sozialdemokratische und gewerkschaftliche Vortragsreihen stattgefunden haben. Erste Referenten waren prominente SPD-Funktionäre wie Reinhold Postelt (Mitglied des sächsischen Landtages), Julius Fräßdorf und Edmund Fischer (Mitglieder des Reichstages). Bei einem Vortrag von Fräßdorf am 10. Dezember 1892, der unter dem nach wie vor aktuellen Thema "Muß es immer Arme und Reiche geben?" stattfand, kamen 160 bis 180 Zuhörer.

Ein großer Dank geht an Frau Karnatz vom Stadtarchiv, die uns aktiv mit Rat und Tat zur Seite gestanden hat, an Manfred Arthur Fellisch sowie an Mike Schmeitzner vom Hannah-Arendt-Institut, der uns bei der Recherche über die früheren sächsischen Ministerpräsidenten unterstützt hat.

Wenn Sie mehr über unsere Geschichte erfahren möchten oder Informationen für uns haben, besuchen Sie uns. Sie können am 19. August 2017 direkt mit uns uns Gespräch kommen, bei der Radtour dabei sein oder am Abend ab 18.00 Uhr im Gasthof Serkowitz mit uns feiern .

Wenn Sie teilnehmen möchten bitten wir Sie bis zum 15. August 2017 um Rückmeldung an : SPD Radebeul, Christine Ruby, c/o Bürgerbüro Martin Dulig, Meißner Str. 273, 01445 Radebeul oder spd-radebeul@email.de.

Veröffentlicht am 08.08.2017

 

AnkündigungenFrühjahrsspektakel mit SPD Radebeul

Herzliche Einladung zum Bürgerbüro Martin Dulig im Rahmen des Frühjahrsspektakels am 13. Mai 2017

 

In der Zeit von 12.00 bis 16.00 Uhr können Sie mit Ihren Stadträten ins Gespräch kommen, Schach spielen, ihre Kinder können sich schminken lassen. Für das leibliche Wohl ist mit Kaffee und Wein gesorgt.

Wir freuen uns auf Sie.

Veröffentlicht am 10.05.2017

 

AnkündigungenSPD feiert Jubiläum

Die SPD in Radebeul feiert im Oktober 2017 ihr 125-jähriges Gründungsjubiläum. Damals fand sich in der damaligen Gemeinde Altkötzschenbroda der erste sozialdemokratische Ortsverein zusammen. Anlässlich des Gründungsjubiläums soll es im Sommer dieses Jahres eine Radtour zu den wichtigsten Orten der SPD-Geschichte Radebeul geben. An den Stationen soll bedeutender Menschen gedacht und an Episoden aus alter Zeit erinnert werden. Der Jubiläumstag wird mit einer kleinen Festveranstaltung ausklingen.

 

Freunde und Mitglieder des SPD-Ortsvereins sind derzeit auf Spurensuche und wünschen sich Unterstützung von Menschen in Radebeul, die etwas zur Historie beitragen können: Fotografien, Zeichnungen, persönliche Geschichten sind bei der AG Geschichte sehr willkommen und werden in einer kleinen Dokumentation Platz finden.

 

 

Kontakt: Vorsitzende Christine Ruby


Tel. (AB): 351 653 89 89

 


Veröffentlicht am 04.04.2017

 

KommunalesWir sind solidarisch mit dem Bündnis Buntes Radebeul

Erst im Stadtrat, jetzt im Netz wuchern die Anschuldigungen gegen das Bündnis, verbunden mit einem Ultimatum von WEM? Die CDU-Fraktion erlaubt sich, einem Verein, mit dem sie in keiner Weise verbunden ist Handlungsanweisungen zu geben.

Dabei sind die Anschuldigungen völlig unhaltbar! Die Autoren des unsäglichen Antrages im Stadtrat vom 15. März täuschen vor, es besser zu wissen als der Generalstaatsanwalt des Freistaates Sachsen. In einer Stellungnahme des Ministeriums für Soziales und Verbraucherschutz wird in Bezug auf dessen Antwort - bereits im September 2016 - genommen, in der es heißt, dass sich aus dem Inhalt der Veröffentlichung keine Strafbarkeit ergebe. Das wird unter anderem damit begründet, weil es keine Aufforderung zur Begehung einer Straftat darin gibt.

Vorschlag zur Güte: Statt wahlkampfgefärbte Scheingefechte zu führen, sollte die Union lieber mal die demokratische Gesinnung in den eigenen Reihen betrachten.

Im Unterschied zu den Stadträten Dr. Reusch und Dr. Eppinger sind die Sozialdemokraten in Radebeul und Umgebung solidarisch mit dem Bündnis Buntes Radebeul und danken seinen Mitgliedern für ihre unermüdliche ehrenamtliche Arbeit, die sie im übrigen ohne Unterstützung der Stadt Radebeul tun.

Veröffentlicht am 21.03.2017

 

BundestagRüthrich fordert gleichen Lohn für gleiche Arbeit

Der 8. März ist Internationaler Frauentag. Ein Tag, der die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten alljährlich im Kampf für die Gleichstellung der Geschlechter bestärkt. Susann Rüthrich, MdB ist sich sicher: In diesem Jahr geht ein wichtiges Signal vom Entgelttransparenzgesetz aus, das noch in dieser Legislaturperiode verabschiedet werden soll.„Gleicher Lohn für gleiche oder gleichwertige Arbeit? – Das klingt zwar logisch, ist aber bei weitem nicht der Fall“, so Susann Rüthrich, MdB.

Nach wie vor liegen die durchschnittlichen Bruttostundenlöhne von Frauen in Deutschland um 21 Prozent niedriger als die von Männern. Für sie steht fest:  „Um die Lohnlücke zu schließen, braucht es gesetzliche Maßnahmen. Deshalb werden wir den entsprechenden Gesetzentwurf nach harten Verhandlungen im Koalitionsausschuss, jetzt im Parlament beraten.“Susann Rüthrich: „Frauen leisten täglich 52 Prozent mehr unbezahlte Tätigkeit für andere als Männer: Mit der Erziehung von Kindern, mit der Pflege von Angehörigen, mit Ehrenämtern und Hausarbeit. Das geht aus dem Gutachten für den Zweiten Gleichstellungsbericht vor, das Bundesfrauenministerin Manuela Schwesig heute, am Vorabend des Internationalen Frauentages mit der Vorsitzenden der Sachverständigenkommission Prof. Dr. Eva Kocher vorgestellt hat. Hierzu hat die Sachverständigenkommission eine neue Kennzahl entwickelt. Den Gender Care Gap, der derzeit bei 52,4 Prozent liegt.

„Das Ziel der Gleichstellung von Frauen und Männern ist laut Gutachten der Sachverständigen noch nicht erreicht. So wenden Frauen deutlich mehr Zeit für unbezahlte Tätigkeiten im Haushalt und für die Familie auf als Männer. Frauen erzielen pro Stunde und auch über den Lebensverlauf hinweg weniger Einkommen. Die Sachverständigenkommission bewertet diese Lohn- und Sorge-Lücke als Zeichen ungleicher Verwirklichungschancen von Frauen und Männern.„Vieles hat die Bundesregierung in dieser Legislaturperiode umgesetzt und angestoßen, damit Gleichberechtigung tatsächlich in der Lebenswirklichkeit der Menschen ankommt.

Es bleibt aber noch viel zu tun: Wie der Gender Care Gap zeigt, müssen wir dafür sorgen, dass die Care-Arbeit nicht zum großen Teil allein von Frauen erbracht wird. Berufe, in denen mehrheitlich Frauen arbeiten – wie in der Pflege und im sozialen Bereich – müssen aufgewertet und gestärkt werden. Deshalb ist es wichtig, dass das Pflegeberufegesetz bald zum Abschluss gebracht wird, ebenso wie das Gesetz für mehr Lohngerechtigkeit“, so Susann Rüthrich MdB.Die Sachverständigenkommission hat das Gutachten im Januar 2017 an die Ministerin übergeben. Eine Stellungnahme der Bundesregierung zu diesem Gutachten wird derzeit zwischen den Ressorts abgestimmt. Das Gutachten und die Stellungnahme der Bundesregierung zu diesem Gutachten werden zusammen den Zweiten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung bilden, der dem Kabinett nach Abschluss der Ressortabstimmung vorgelegt wird.

Veröffentlicht am 07.03.2017

 

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