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SPD Radebeul

 

 

Die SPD setzt sich für Sie ein! Soziale Gerechtigkeit, Ökologische und Verantwortungsvolle Politik - Perspektiven für ALLE Menschen in Radebeul. Schreiben Sie uns, rufen Sie uns an oder kommen Sie einfach zu den Ortsvereinssitzungen. Informationen zum nächsten Treffen finden sie unter dem Punkt Termine.

 
 

Topartikel AnkündigungenFrühjahrsspektakel mit SPD Radebeul

Herzliche Einladung zum Bürgerbüro Martin Dulig im Rahmen des Frühjahrsspektakels am 13. Mai 2017

 

In der Zeit von 12.00 bis 16.00 Uhr können Sie mit Ihren Stadträten ins Gespräch kommen, Schach spielen, ihre Kinder können sich schminken lassen. Für das leibliche Wohl ist mit Kaffee und Wein gesorgt.

Wir freuen uns auf Sie.

Veröffentlicht am 10.05.2017

 

AnkündigungenSPD feiert Jubiläum

Die SPD in Radebeul feiert im Oktober 2017 ihr 125-jähriges Gründungsjubiläum. Damals fand sich in der damaligen Gemeinde Altkötzschenbroda der erste sozialdemokratische Ortsverein zusammen. Anlässlich des Gründungsjubiläums soll es im Sommer dieses Jahres eine Radtour zu den wichtigsten Orten der SPD-Geschichte Radebeul geben. An den Stationen soll bedeutender Menschen gedacht und an Episoden aus alter Zeit erinnert werden. Der Jubiläumstag wird mit einer kleinen Festveranstaltung ausklingen.

 

Freunde und Mitglieder des SPD-Ortsvereins sind derzeit auf Spurensuche und wünschen sich Unterstützung von Menschen in Radebeul, die etwas zur Historie beitragen können: Fotografien, Zeichnungen, persönliche Geschichten sind bei der AG Geschichte sehr willkommen und werden in einer kleinen Dokumentation Platz finden.

 

 

Kontakt: Vorsitzende Christine Ruby


Tel. (AB): 351 653 89 89

 


Veröffentlicht am 04.04.2017

 

KommunalesWir sind solidarisch mit dem Bündnis Buntes Radebeul

Erst im Stadtrat, jetzt im Netz wuchern die Anschuldigungen gegen das Bündnis, verbunden mit einem Ultimatum von WEM? Die CDU-Fraktion erlaubt sich, einem Verein, mit dem sie in keiner Weise verbunden ist Handlungsanweisungen zu geben.

Dabei sind die Anschuldigungen völlig unhaltbar! Die Autoren des unsäglichen Antrages im Stadtrat vom 15. März täuschen vor, es besser zu wissen als der Generalstaatsanwalt des Freistaates Sachsen. In einer Stellungnahme des Ministeriums für Soziales und Verbraucherschutz wird in Bezug auf dessen Antwort - bereits im September 2016 - genommen, in der es heißt, dass sich aus dem Inhalt der Veröffentlichung keine Strafbarkeit ergebe. Das wird unter anderem damit begründet, weil es keine Aufforderung zur Begehung einer Straftat darin gibt.

Vorschlag zur Güte: Statt wahlkampfgefärbte Scheingefechte zu führen, sollte die Union lieber mal die demokratische Gesinnung in den eigenen Reihen betrachten.

Im Unterschied zu den Stadträten Dr. Reusch und Dr. Eppinger sind die Sozialdemokraten in Radebeul und Umgebung solidarisch mit dem Bündnis Buntes Radebeul und danken seinen Mitgliedern für ihre unermüdliche ehrenamtliche Arbeit, die sie im übrigen ohne Unterstützung der Stadt Radebeul tun.

Veröffentlicht am 21.03.2017

 

BundestagRüthrich fordert gleichen Lohn für gleiche Arbeit

Der 8. März ist Internationaler Frauentag. Ein Tag, der die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten alljährlich im Kampf für die Gleichstellung der Geschlechter bestärkt. Susann Rüthrich, MdB ist sich sicher: In diesem Jahr geht ein wichtiges Signal vom Entgelttransparenzgesetz aus, das noch in dieser Legislaturperiode verabschiedet werden soll.„Gleicher Lohn für gleiche oder gleichwertige Arbeit? – Das klingt zwar logisch, ist aber bei weitem nicht der Fall“, so Susann Rüthrich, MdB.

Nach wie vor liegen die durchschnittlichen Bruttostundenlöhne von Frauen in Deutschland um 21 Prozent niedriger als die von Männern. Für sie steht fest:  „Um die Lohnlücke zu schließen, braucht es gesetzliche Maßnahmen. Deshalb werden wir den entsprechenden Gesetzentwurf nach harten Verhandlungen im Koalitionsausschuss, jetzt im Parlament beraten.“Susann Rüthrich: „Frauen leisten täglich 52 Prozent mehr unbezahlte Tätigkeit für andere als Männer: Mit der Erziehung von Kindern, mit der Pflege von Angehörigen, mit Ehrenämtern und Hausarbeit. Das geht aus dem Gutachten für den Zweiten Gleichstellungsbericht vor, das Bundesfrauenministerin Manuela Schwesig heute, am Vorabend des Internationalen Frauentages mit der Vorsitzenden der Sachverständigenkommission Prof. Dr. Eva Kocher vorgestellt hat. Hierzu hat die Sachverständigenkommission eine neue Kennzahl entwickelt. Den Gender Care Gap, der derzeit bei 52,4 Prozent liegt.

„Das Ziel der Gleichstellung von Frauen und Männern ist laut Gutachten der Sachverständigen noch nicht erreicht. So wenden Frauen deutlich mehr Zeit für unbezahlte Tätigkeiten im Haushalt und für die Familie auf als Männer. Frauen erzielen pro Stunde und auch über den Lebensverlauf hinweg weniger Einkommen. Die Sachverständigenkommission bewertet diese Lohn- und Sorge-Lücke als Zeichen ungleicher Verwirklichungschancen von Frauen und Männern.„Vieles hat die Bundesregierung in dieser Legislaturperiode umgesetzt und angestoßen, damit Gleichberechtigung tatsächlich in der Lebenswirklichkeit der Menschen ankommt.

Es bleibt aber noch viel zu tun: Wie der Gender Care Gap zeigt, müssen wir dafür sorgen, dass die Care-Arbeit nicht zum großen Teil allein von Frauen erbracht wird. Berufe, in denen mehrheitlich Frauen arbeiten – wie in der Pflege und im sozialen Bereich – müssen aufgewertet und gestärkt werden. Deshalb ist es wichtig, dass das Pflegeberufegesetz bald zum Abschluss gebracht wird, ebenso wie das Gesetz für mehr Lohngerechtigkeit“, so Susann Rüthrich MdB.Die Sachverständigenkommission hat das Gutachten im Januar 2017 an die Ministerin übergeben. Eine Stellungnahme der Bundesregierung zu diesem Gutachten wird derzeit zwischen den Ressorts abgestimmt. Das Gutachten und die Stellungnahme der Bundesregierung zu diesem Gutachten werden zusammen den Zweiten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung bilden, der dem Kabinett nach Abschluss der Ressortabstimmung vorgelegt wird.

Veröffentlicht am 07.03.2017

 

KommunalesSPD-Fraktion fordert Elektroautos für Verwaltung

Der SPD-Fraktion hat für die nächste Stadtratssitzung einen Antrag gestellt, dass die hauptamtliche Verwaltung beauftragt wird, die Voraussetzungen für die künftige Anschaffung und den Einsatz von Elektroautos in der Stadtverwaltung und den städtischen Gesellschaften zu prüfen. Insbesondere soll untersucht werden, in welchen Bereichen der Verwaltung künftig Elektroautos als Dienstfahrzeuge eingesetzt werden können und welche organisatorischen und technischen Voraussetzungen hierfür vorliegen müssen.

 Begründung:

 

Der Klimawandel ist ein drängendes Thema unserer Zeit. Die Verringerung der CO²-Emmision im Straßenverkehr spielt eine wichtige Rolle beim Klimaschutz. In vielen Städten und Gemeinden sind Elektrofahrzeuge bereits erfolgreich im Einsatz. Die Stadt Radebeul sollte bei der Einführung dieser zukunftsweisenden Technik nicht länger zurück stehen und mit gutem Beispiel für die Bevölkerung voran gehen.

 

Ministerpräsident Tillich (CDU) hat im November 2016 gemeinsam mit VW eine Elektromobilitätsoffensive für Sachsen ausgerufen und Bundeskanzlerin Merkel hat das Ziel, bis 2020 eine Million Elektro-Autos auf deutsche Straßen zu bringen, verkündet. Dieses umweltpolitische Ziel kann aber nur erreicht werden, wenn auch die öffentliche Hand, insbesondere die Kommunen, sich hier angemessen beteiligt.

 

 Thomas Gey

Fraktionsvorsitzender

 

Veröffentlicht am 02.03.2017

 

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